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Backpacking auf den Philippinen

Philippinen – 7.000 Inseln und genauso viele Erlebnisse

Im Mai hat es uns auf die Philippinen verschlagen nach dem wir zuvor alle anderen Länder Südost-Asiens bereisten. Viel haben wir vor der Anreise nicht über das Land gehört und waren umso überraschter, wie einzigartig und wunderschön es ist. Und hat man einmal Manila verlassen bietet sich uns ein Land voller spannender Geschichten und unvergleichbarer Natur.

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Mt. Pinatubo Kratersee – anstrengender aber lohnenswerter Aufstieg

Unser erster Stopp führte uns zum Mt. Pinatubo. Mit dem Jeep geht es über Stock und Stein durch das Lavabett zum Ausgangspunkt der Wanderung. Nach ca. 2 Stunden stetigen Berg aufs durch eine Mondlandschaft, vorbei an bizarren Felsformationen und wüstenartigen Landschaften erreichen wir den Krater, heute mit Wasser zu einem malerischen See gefüllt. Der Aufstieg ist sehr anstrengend, gerade bei den schon morgendlichen Temperaturen von über 30 Grad. Aber mit der unvergesslichen Aussicht werden wir für die Mühen belohnt.

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Überlandfahrt – hält das?

Als nächster Höhepunkt der Reise stehen die Reisterrassen von Banaue und Batad auf dem Programm. Terrassen die in den Himmel wachsen – so wurde es uns versprochen. Was wir vorfanden war wunderschöne Natur die zu Recht zum Weltkulturerbe gehört.

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Reisfelder von Batad

An beiden Orten unternehmen wir mehrstündige Wanderungen zu denen man jedoch schwindelfrei sein muss. Denn das balancieren auf den schmalen Mauern ist nicht ohne.
Dunst zieht über die Berge, Hähne krähen und Hunde bellen in der Ferne und dazu dieses satte Grün! Willkommen in Asien.

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Reiseterrassen von Banaue

Von hier geht es per Flug nach Palawan – die letzte Bastion der Philippinen. Hierher kommen bisher nur wenige Touristen, das Fortbewegen wird schwieriger, das Abenteuer intensiver. In der Hauptstadt Puerto Princesa gibt es nicht viel zu sehen aber es gibt Geldautomaten, die einzigen auf der Insel (und das bei einer Größe von 40 x 400 Kilometern). Mit lokalen Bussen und Jeepneys bewegen wir uns auf der Insel fort – Transportmittel, die nie ausgebucht sind.

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im öffentlichen Nahverkehr mit dem Jeepney – da geht noch was!

Auf den Sitzen, in den Gängen oder auf dem Dach findet sich immer noch ein Platz für Mitreisende und deren Gepäck.
Über teilweise Schotterpisten finden wir unseren Weg. Kleine Fischerdörfer mit vorgelagerten Inseln sind unser Zuhause für die kommenden Tage. Wir entdecken, wie wenig wir zum Leben brauchen. Strom gibt es teilweise nur ab 18 Uhr, das Leitungswasser ohnehin nur in einer Temperatur – kalt. Aber die Menschen sind sehr freundlich und bereiten uns eine tolle Zeit.

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Sonnenaufgang auf unserer einsamen Insel

Schnorchelausflüge, einsame unbewohnte Inseln (auf den wir auch übernachten) und eine sagenhafte Natur versetzen uns ins Staunen. So klares Wasser haben wir noch nie gesehen – eine Weitsicht unter Wasser zeigt uns eine tolle Unterwasserwelt. Erkaltete Lava mit dichtem grünem Bewuchs, kleine feinsandige Buchten – Bilder wie aus einer anderen Welt. Wir können kaum fassen dort zu sein.
Ein Höhepunkt auf Palawan ist sicher der Underground River. Ein 7 km langer unterirdischer Fluss auf dem ca. 1 km für Bootsfahrten freigegeben ist. Felsformationen in Form von Kathedralen liegen auf unserem Weg. Zum Ausgangspunkt der Bootsfahrt haben wir die Wahl zwischen einer Bootsfahrt oder dem Jungletrail. Wir entscheiden uns für den Fußweg und kommen ins Schwitzen wie noch nie zuvor in unserem Leben. Luftfeuchte und Hitze machen uns ganz schön zu schaffen. Aber belohnt werden wir mit wahren Dschungel – Palmen, mannshohe Gräser und Ameisenstraßen so breit wie die A1. Auf dem Rückweg nehmen wir dann aber den bequemen Weg per Boot.

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Sonnenuntergang

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Sonnenuntergang aus dem Bilderbuch

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Island Hopping vor Palawan

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Island Hopping vor Palawan

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Island Hopping vor Palawan

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Kanutour vor Palawan

 

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Lunch time – was das Meer so hergibt

 

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Lavagestein in Palawan

Nach knapp 2 Wochen heißt es dann leider Abschied nehmen und auf nach Bohol, eine Insel der Visayas mit den berühmten Chocolate Hills. Diese sagenumwogene Hügel sind ein tolles Naturschauspiel. Von einem Aussichtspunkt haben wir einen grandiosen Blick.

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Chocolate Hills Bohol

Aber auch auf Bohol verbringen wir noch ein paar Tage am Strand. Tauchspots gibt es nahezu überall.
Die Sonne lacht den ganzen Tag, die Stimmung ist entspannt und die Laune ist gut. Zudem können wir auf Bohol die kleinen Koboldmakis sehen. Diese kleinen Affen sind gerade mal handgroß und erinnern eher an Yoda den Yedi-Meister.

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so winzig – Tarsier-Affen auf Bohol

 

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Tarsier-Affen auf Bohol

 

Zudem finden wir auf den Philippinen immer wieder sehr schöne, leider auch sehr herunter gekommene Kirchen.

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Kirchenbesuch auf den Philippinen

 

Die Philippinen sind eine Reise wert – besonders für Kenner Asiens. Ein Einstiegsland ist es meiner Meinung nach nicht. Wer aber das besondere Etwas sucht, wird es hier, wie wir finden. Weitere Tipps gibt es gerne jederzeit bei mir.

Ihr Jörg Kästner

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Asien, Sonne von Jörg Kästner.

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