Meine Reise nach Bhutan – im Königreich des Donnerdrachens

Wenn es auf der Welt noch unentdeckte Orte voller Schönheit und grandioser Natur gibt, dann in Bhutan: Die Kulisse des kleinen buddhistischen Königreichs ist der Himalaya mit grandiosen Bergen, sattgrünen Hängen und tiefen Tälern. Etliche Sechs- und Siebentausender liegen auf dem Staatsgebiet von Bhutan zwischen Indien und China/Tibet. Schneeleoparden, Königstiger, Bären und Büffel sind hier zuhause. Ihr Lebensraum wird ganz selbstverständlich geschützt, ebenso der prächtige Waldbestand des Landes. Für die 700.000 Einwohner von Bhutan gilt eine Verfassung, in der das Glück der Bevölkerung als Ziel festgeschrieben ist. Das sind nur einige der Gründe, warum Bhutan ein echtes Bucketlist-Reiseziel ist. Und ich Glückliche darf es besuchen, gemeinsam mit meinem Kollegen Jörg und airtours-Vertriebspartnern.

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Schon unser Landeanflug auf Paro ist ein Erlebnis: Früh am Morgen in Bangkok gestartet, ist eine Zwischenlandung in Nordindien nötig: Schlechte Sicht im Himalaya, deshalb warten wir. Nach einer Stunde verziehen sich die Wolken und wir starten in einem modernen A320 von Royal Bhutan Airlines. Ab in den Himalaya! Keine 20 Minuten später sind wir umgeben von wirklich hohen Bergen. Unser Pilot (wer Paro anfliegt benötigt eine spezielle Fluglizenz) manövriert das großes Flugzeug geschickt um Bergrücken herum und durch Täler hindurch, als wäre es ein Helikopter. Dazu erklingt in der Kabine leise spirituelle Musik. Wahnsinn!

Frische, klare Bergluft und die fröhlichen Guides von Six Senses Bhutan empfangen uns auf 2.200 Metern in Paro. Wenig Flugbetrieb hier, das Flughafengebäude ähnelt einer schönen Pagode. Es duftet nach Regen und Wald. In nagelneuen Vans fahren wir eine Stunde in die Haupstadt Thimphu. Noch einmal 400 Höhenmeter hinauf bis zur Lodge und wir sind angekommen. In den Wäldern ringsum liegen uralte Klöster und Tempel.

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Bhutan, Six Senses Thimphu Lodge – Palace in the Sky

In der mit 25 Suiten und Villen größten Lodge von Six Senses Bhutan werden wir von Managerin Sally Baughen und ihrem Team sehr herzlich empfangen. Der Ausblick auf das Tal von hier oben (2.650 Meter) ist sensationell. Dicke Wolken ziehen unter (!) uns vorbei. Es dauert nicht mal ein Mittagessen und wir fühlen uns in der schönen Lodge geborgen und sofort zuhause. Frisches Holz, helle und warme Farben umgeben uns. Im Living Room prasselt ein wärmendes Feuer im Kamin.

Mehr Infos zu den neuen Six Senses Lodges Bhutan lesen Sie im Reisebericht von Jörg Kästner.

Von der Terrasse meiner Suite schaue ich auf das wolkenverhangene Thimphu-Tal. Große Formationen umhüllen die Berge. Plötzlich taucht zwischen den Wolkenfetzen ein sitzender Bhudda auf. Für einen kurzen Moment glaube ich zu träumen.

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Bhutan – der größte sitzende Buddha der Welt

Mein erster Morgen im Himalaya. Die Yoga-Stunde habe ich schon mal verschlafen, das herrliche Bett war einfach zu bequem. Schon wieder diese klare Luft und angenehme 18 Grad. Nach dem sehr guten Frühstück mit frischen Säften und selbstgemachtem Crunchy Müsli besuchen wir den Buddha Dordenma, den ich gestern zwischen den Wolken entdeckt hatte. Stattliche 52 Meter misst die vergoldete Statue, errichtet auf einem Bergvorsprung hoch über dem Thimphu-Tal. Wir staunen über die vielen Details im Inneren des Tempels. Mich beeindruckt, wie zumeist indische Besucher tief in sich gekehrt hier innehalten. Ich spüre eine besondere Ruhe und große Vorfreude auf die kommenden Tage in Bhutan.

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Das Wandern in Bhutan ist fantastisch. In allen Höhenlagen gibt es leichte Wege ebenso wie wirklich anspruchsvolle Trails. Ich bin froh, dass wir heute die leichte Variante auf 2.300 Metern wählen. Ausgangspunkt ist der Buddha Dordenma. Wir gehen auf einem Rundweg etwa 1,5 Stunden durch lichte Wälder voller Gebetsfahnen und blühender Rhododendren. Von hier aus haben wir sagenhafte Ausblicke auf das Tal von Thimphu.
Auf dem Bild unten seht Ihr Tashi, eine beeindruckende und sehr kluge Frau. Sie war die erste Frau in Bhutan mit einer Guide-Lizenz und ist heute verantwortlich für die spannenden Tagesprogramme der Gäste von Six Senses Bhutan.

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Das öffentliche Leben in Bhutan ist so anders als wir Europäer es uns vorstellen. Kurz gesagt, im Prinzip ist man bei der Arbeit oder zuhause. Freunde besuchen sich gegenseitig, man kocht gemeinsam. Dementsprechend wenige Restaurants oder Cafés gibt es hier. Eine Ausnahme ist Cloud 9, das schöne Restaurant im Zentrum von Thimphu.

Dieser Tag war wunderbar. Obwohl uns wohl Welten trennen, habe ich das Gefühl, schon etwas in die Welt von Bhutan eingetaucht zu sein. Das verdanken wir unseren hervorragenden Guides, die uns mit Geschichten und Erklärungen ihre Lebensweise so nahe bringen. Dabei sind die tiefe Verbundenheit zu ihrem Land, ihrem König und der Natur allgegenwärtig. Die Natur ist die Quelle ihres Lebens, und die gilt es zu schützen. So einfach kann das sein.
Das Team der Lodge empfängt uns auf der großen Terrasse. Die Feuer lodern und feine Drinks werden gereicht. Hier treffen wir Linda Leaming, eine Autorin, die als erste Amerikanerin nach Bhutan auswanderte. Heute ist sie mit einem Bhutaner verheiratet und schreibt Bücher über ihr Leben in Bhutan. Was für ein Zufall, dass Kollegin Martina gerade ihr Buch „Mein Bhutan – das glücklichste Land der Welt“ liest.

Bhutan – von Thimphu nach Punakha

Am Morgen reisen wir weiter nach Punakha. Für die 70 Kilometer werden wir fast drei Stunden brauchen, denn hier in Bhutan ist keine Straße auch nur annähernd gerade oder eben. Gleich hinter Thimphu geht es steil bergauf. Wir fahren durch Kiefernwälder. Am Wegesrand stehen Yaks, aus deren Milch köstlicher Käse gemacht wird. Zusammen mit viel Chili ergibt er das Nationalgericht Bhutans: Ema Datsi.
Nach einer Stunde erreichen wir den Do Chula – Pass auf 3.100 Metern, der meist eine fantastische Fernsicht auf die Gipfel des Himalaya bietet. Meist. Heute ist es nebelverhangen, uns bleibt nur die Schautafel für einen klaren Blick in den Himalaya. Hier oben spüre ich die Höhe deutlich, die „dünne Luft“ verursacht Kopfweh.

Der Distrikt Punakha liegt im subtropischen Teil von Bhutan. Während unserer Fahrt wird es merklich wärmer. Und das Landschaftsbild ändert sich. Sattgrüne Reisterrassen glitzern in der Sonne. Es ist Mittag und die Temperatur steigt auf 30 Grad. Wir halten an und wandern über Reisfelder zum Kloster Chimi Lhakhang. Hierher kommen Familien mit bisher unerfülltem Kinderwunsch. Ich beobachte einen Vater, der mit seinem Baby auf dem Arm langsam die gesamte Klostermauer abschreitet und dabei nacheinander alle Gebetsmühlen dreht. Ein sehr berührender Moment.

Nun ist es nicht mehr weit bis Punakha. Eine Überraschung erwartet uns: Gegenüber des Punakha Dzongs hat das Team von Six Senses ein Picknick für uns vorbereitet! Wir sind begeistert und genießen das Essen und den einmaligen Ausblick über den Fluss zu dem berühmten Bauwerk.

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Es folgt eine leichte Wanderung am Fluss entlang. Wir laufen durch ein kleines Dorf und begegnen gut gelaunten Schulkindern. In den Gärten blühen Geranien und Rosen. Fast wie zuhause.
Neue Häuser werden hier in Bhutan nach sehr alter Tradition erbaut. Direkt daneben entdecke ich wieder eine Gebetsmühle. Bloß gut, denke ich, bevor ich auf der Suspension Bridge, der längsten Hängebrücke Bhutans, den Fluss überquere. Bunte Gebetsfahnen sind am Geländer befestigt und tanzen im Wind. Knapp zehn Minuten, dann habe ich den wackligen Weg über die Brücke geschafft. Der Reiseführer empfiehlt, auf der Mitte der Brücke für eine kurze Meditation inne zu halten und das Rauschen des Flusses in sich aufzunehmen. Vielleicht beim nächsten Mal.

Bhutan – Six Senses Punakha Lodge

Am frühen Abend erreichen wir die Six Senses Punakha Lodge. Die schönen 11 Suiten und Villen liegen auf 1.400 Metern Höhe an einem Hang mit Blick auf die umliegenden Berge. Das Team empfängt jeden herzlich mit einem buddhistischen Gebetsschal. „Flying Farmhouse“ ist der Beiname der Lodge und besser kann man es nicht beschreiben.

Es wird dunkel. Kleine weiße Wolken schweben unter uns vorbei in Richtung Tal. In den Häusern gegenüber gehen die Lichter an. Blaue Stunde! Es ist tropisch warm. Ich sitze auf meiner Terrasse, genieße die Ruhe und diese ganz besondere Stimmung. Noch immer fühlt es sich so unwirklich an, durch Bhutan zu reisen und all das wirklich zu erleben. Ein echter Glücksmoment.

Bhutan – Chorten Ningpo und Punakha Dzong

Heute geht es zum Chorten Ningpo, das ist ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Etwa 30 junge Mönchsschüler leben hier. Wir lernen wie wichtig es für bhutanische Familien ist, einem ihrer Kinder eine (kostenfreie) Ausbildung zum Mönch zu gewähren. Mit 8 oder 9 Jahren werden die Kinder an teilweise weit entfernte Klöster entsandt und studieren dort die buddhistische Religion. Übrigens, Mönch oder buddhistischer Gelehrter zu werden ist in Bhutan keine endgültige Lebensentscheidung. Wenn die Kinder später einen anderen Weg gehen möchten ist das immer möglich.

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Chorten Ningpo liegt abseits an einem Hang. Gerade so, als sollte keinerlei Betriebsamkeit die Schüler in ihrem Tagesablauf zwischen Gebeten und Lernen stören. Handys sind nicht erlaubt, erfahren wir. Aber so begehrt: Ich beobachte, wie ein junger Mönch von seinen Eltern besucht wird. Sie packen liebevoll eine Picknick – Decke voller Speisen aus und fordern ihren Jungen auf davon zu nehmen. Der aber ist völlig in Papas Handy vertieft und wird es während des gesamten Besuchs nicht mehr aus der Hand legen. Essen ist da Nebensache.

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Diese Beobachtung zeigt mir wie schwierig es ist ein Land, in dem es bis 1998 nicht einmal Fernsehen gab, in die Zukunft zu führen. So behutsam, dass die buddhistischen Traditionen und damit die Identität der Menschen bewahrt und die grandiose Natur in einer Balance bleibt. Ich verstehe die strengen Regeln der Regierung jetzt besser: So sollen alle Einwohner ihre Nationaltracht tragen (und das tun sie gern), Besucher dürfen nur in Begleitung ausgebildeter Guides durchs Land reisen, Bergsteigen oder Trekking oberhalb von 6.000 Metern sind nicht erlaubt (dort wohnen die Götter) und die Jagd auf Wildtiere ist verboten.

Zurück im Tal fahren wir zu Bhutans berühmtem Punakha Dzong. Die Klosterburg aus dem 17. Jahrhundert ist religiöses Zentrum ebenso wie der Sitz der weltlichen Distriktverwaltung. Der gewaltige Dzong thront direkt am Fluss von Punakha. Hier, im subtropischen Klima von Bhutans heimlicher Hauptstadt, hat auch das religiöse Oberhaupt des Königreichs seine Winterresidenz. Es ist viel ruhiger und wärmer als in der Hauptstadt Thimphu.

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Den Eingang des Punakha Dzongs erreichen wir über eine große Holzbrücke. Vom Vorplatz führt eine steile Treppe hinauf in den ersten von drei großen Innenhöfen, in die der Dzong gegliedert ist.

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Wir hören Musik. Angeleitet von einem eifrigen Choreografen übt eine Gruppe Menschen bhutanische Volkstänze. Unermüdlich proben sie die Schrittfolgen. So lange, bis der Meister endlich zufrieden ist (es werden am Ende 2 Stunden sein). Unser Guide Sonam erzählt, dass auf Anordnung der Regierung regelmäßig Lehrer durch Bhutan reisen, um den Menschen in kostenfreien Workshops jene Volkstänze beizubringen, die hier seit Jahrhunderten getanzt werden. Da staunen selbst die Mönche.

Bhutan – Six Senses Paro Lodge und Takhtsang Lhakhang Kloster

Die letzte Station unserer Reise durch Bhutan führt nach Paro. Unterwegs halten wir bei einer Straßenverkäuferin und probieren frisch geschälte Gurken mit einer Menge Chiliflocken. Köstlich, aber das sollte besser nur essen, wer unempfindlich für Scharfes ist.

Hoch über dem Tal von Paro, auf 2.650 Metern liegt die Six Senses Paro Lodge. Umgeben von waldreichen Bergen beherbergt diese Lodge insgesamt 20 Suiten und Villen. Wir treffen in der Dämmerung ein und können nicht genug bekommen von dem sagenhaften Ausblick von dieser Terrasse. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages werfen goldenes Licht auf die Wolken und das unter uns liegende Tal. Irre.

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Zu den Highlights einer Bhutan – Reise gehört der Aufstieg zum Tigers Nest, dem berühmten Takhtsang Lhakhang Kloster. Es wurde auf 3.000 Metern Höhe in einen Felsvorsprung gebaut. Fast 1.000 Höhenmeter führt uns der teilweise anspruchsvolle Wanderweg nach oben. Mein Kollege Jörg hat dieses einmalige Erlebnis hier ausführlich beschrieben.
Soviel sei gesagt: Es ist ergreifend! Beim Aufstieg bin ich mit Menschen aus Italien, Südafrika und Indien ins Gespräch gekommen und habe alle lächeln sehen, trotz der Anstrengung. Das ist Bhutan.

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Bhutan – buddhistische Rituale

Am letzten Abend hat das Team der Six Senses Paro Lodge noch etwas Besonderes arrangiert. In Bhutan reist niemand ohne die Segnung oder Gebete, das haben wir überall auf zauberhafte Weise erleben dürfen. Die guten Wünsche zum Abschied aber übertreffen alles: Durch die Dunkelheit laufen wir den kurzen Weg zu einem winzigen, sehr alten Kloster. Nur fünf Mönche leben hier oben, sie empfangen uns in ihrem Gebetsraum. Auf dem Boden sitzend erleben wir eine ergreifende Abschiedszeremonie. Mantras werden gesprochen und gesungen, bevor wir gemeinsam mit den Mönchen 100 Butterlampen anzünden. Dieses Erlebnis wird noch lange in uns nachwirken. Genauso wie die Begegnungen und Begebenheiten auf unserer wunderbaren Reise durch das kleine Himalaya – Königreich, das in vielem ein Vorbild für uns alle sein könnte.

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Bhutan – beste Reisezeit, Höhen-anpassung und Empfehlungen

Das Königreich Bhutan gehört zu den begehrten Bucketlist – Reisezielen für Menschen aus aller Welt. Für die Planung einer Reise braucht es etwas Zeit. Die Nachfrage übersteigt noch immer die Kapazitäten der Hotels und Lodges, deshalb ist rechtzeitiges Buchen (ideal 10 bis 12 Monate im Voraus) empfehlenswert. Wir kennen uns bestens aus und stellen gern gemeinsam mit Euch eine Traumreise ins Königreich Bhutan zusammen. Individuelle Beratung zu den Routen und Erlebnissen, der besten Reisezeit und der Höhenanpassung sowie die Visabesorgung für Bhutan sind selbstverständlich eingeschlossen.

Viele Grüße, Beate Arnold

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